Folge 14: Rilke - Die Irren
Rainer und die Irren - eine lange Geschichte!
Denn immer wieder faszinieren den schwachbrüstigen Schlenderer diese schrägen Gestalten samt ihrem verstörenden und vermeintlich verstörten Wesen. …
Rainer und die Irren - eine lange Geschichte!
Denn immer wieder faszinieren den schwachbrüstigen Schlenderer diese schrägen Gestalten samt ihrem verstörenden und vermeintlich verstörten Wesen. …
Ganz verschlankt und abgespeckt as hell kehrt das Bondageprojekt aus den Fastentagen wieder. Zum Artikel
Endlich diese Woche: Rainer Maria Rilke! Und kein kapriziöses Dinggedicht haben wir uns ausgesucht, sondern eines seiner feinstgefertigten und wohl auch bekanntesten Sonette…
Ohne viel vorweg zu nehmen: Dieses Gedicht ist eine Säule jedes Gedichtkanons. Ein Meisterstück, und unvergessen von denen, die es einmal ins Herz geschlossen haben. Mehr schöne Gottverlassenheit als Trakl sie uns fühlen läßt, kann nirgendwo sein. … Zum Artikel
Wie, Kafka? Der hat doch nie ein Gedicht geschrieben! Zum Artikel
Mag vielleicht sein, daß Kafka ein Prosastar ist - seine Attitüde hingegen ist doch eine wirklich lyrische. Seine sprachspielende Kunst der Verdichtung und Verstellung, den Stelzen, auf denen Gedichte gehen, zeigt er eindrucksvoll in diesem Kleinod.
Der meist unterschätzte lyrische Kauz tischt uns hier ein Doppelgedicht auf, das vor allem im ersten Teil mit allem glänzt, was die moderne Lyrik so aufbieten kann. Und nicht nur deshalb tritt Ringelnatz hier so “früh” schon, in Folge 2 auf - ein Wort in eigener Sache . . .